just dance!


Wir schleppen uns täglich von A nach B,

von einem Platz zum anderen.

Lauschen Ansichten und Meinungen, die wir im Kopf analysieren und entscheiden dann ob wir den selben Standpunkt haben.

Manchmal lassen wir uns von schlechten Worten inspirieren und fangen an schlechte Gewohnheiten in unseren Alltag einzuschleusen...

Sei es, dass wir rauchen oder zu viel feiern, geschweige denn Agressionen entwickeln, geschührt durch Frust und Ablehnung.


Diese kleinen Dämonen wollen wir durch unsere Yoga Praxis besiegen, dass wir ein klares, reines Leben führen können und nicht von falschen Emotionen geleitet werden. Doch das ist garnicht so einfach, denn der Umgang mit anderen Menschen und unsere Aktionen bzw. Reaktionen sind schon diese Prüfung...

ob wir kurupt in eine Verhandlung gehen um dem, der das meiste Geld hat, den Sieg zu verschaffen oder eher dem, der einen ökologischen Nutzen dahinter sieht....

ob wir Menschen helfen, weil sie diese Hilfe einfach nur gerade brauchen oder um selbst im besseren Licht da zu stehen....

ob man sich seine Arbeit bewußt ausgesucht hat, da sie einem liegt oder sogar gefällt, oder weil es einfach nur Profit abwirft...

In jedem Moment unseres Daseins werden wir auf diese Prüfung gestellt und sollen entscheiden, auswählen.


Natrajasana, der Tänzer, steht für diesen immer fortwährenden Prozess. Der Tänzer, der sich mit Leichtigkeit und Style

über seine Hindernisse tanz. Diese sogar in den Boden stampft.

Shiva zerstört diese Dämonen der Unwissenheit, indem er solange auf ihnen trampelt, bis sie zerstört sind.

Diese Charaktereigenschaft, soll einen in das Gedächnis rufen, dass wir jederzeit und überall Meister über unser Handeln sind.

Wir können an uns und um uns alles ändern was wir möchten, so wie die Sonne morgens aufgeht und abends der Mond erscheint, können wir unser Selbst transformieren und wandeln. 


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