twist and shout


Das Gedanken WirrWarr im Kopf kann manchmal so groß werden, dass wir den Überblick verlieren. Wir drehen förmlich durch. Können keinen klaren Kopf mehr fassen und wissen nicht

mehr was wir tun sollen.

Der Kopf dreht sich und wir sind ratlos.

Wer kennt diesen Moment nicht?

Ich glaub wir alle sind mehr oder weniger an manch

einem Tag davon betroffen.

Drehungen lernen uns ohne Reue in die Vergangenheit zu blicken und mit einem Lächeln darüber zu stehen, egal was einmal war.

Denn die Vergangenheit bildet die Gegenwart und somit auch die Zukunft. Alles was geschied ist somit gut und richtig, denn wir brauchten diesen Moment einfach in unserem Leben.

Durch Drehungen reinigen wir unseren Körper, unseren Tempel und den Geist. Wir trennen uns von allem Unnötigen, entgiften und werden rein und frei. Wir können auf leichten Fuß und sogar mit verbundenen Augen die richtige Entscheidung wählen. 

Wie Justicia, die durch die Augenbandage einen

objektiven Blick auf die Sachlage hat.  

Somit haben Drehungshaltungen im Yoga einen großen Reinigungsprozess. Wir quätschen unseren Köper aus, wie einen Schwamm und lösen Schlacken und massieren

auch noch die Organe.

Drehungen wirken neutralisierend auf Rückbeugen oder Vorbeugen und sollten bei jeder körperlichen Yoga Praxis im

Übungssystem eingebaut werden.

say it loud - twist and shout!

 

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