Shanti-der See der Zufriedenheit


Frieden und Zufriedenheit

 

Jeder Unfrieden in dir und jedes damit verbundene, verdrängte Gefühl wird dir jetzt präsentiert, damit du Frieden und Ordnung schaffst in dir

 

In dieser Zeit der großen Transformation, die uns jetzt in großen Schritten in ein neues Zeitalter führt (das am 21.12.12. begonnen hat), holt die Liebe selbst, die Kraft, aus der wir alle stammen und geboren wurden, alles Ungeklärte, Unfriedliche, Abgelehnte unserer eigenen Schöpfungen an die Oberfläche unserer Wahrnehmung.

 

Wundere dich nicht, dass jetzt Gefühle in dir hoch kommen bzw. durch Menschen und Ereignisse in dir hoch geholt und ausgelöst werden, die du lange, oft seit der Kindheit, nicht mehr kennst (Ängste, Ohnmacht, Panik, Wut, Trauer u.a..). Alle Schöpfung kehrt zu ihrem Schöpfer solange zurück, bis dieser sie anerkennt, annimmt und seinen Frieden damit macht. Im Fall der Gefühle heißt das, sie nicht weiter als ‚schlecht‘ abzulehnen, sondern sie mit offenem Herzen zu fühlen. Das bejahende Durchfühlen deiner von dir selbst (durch deine verurteilenden Gedanken) erschaffenen Gefühle ist ein Schlüssel zu innerem Frieden und Zufriedenheit, Gesundheit, Freude und Lebensglück.

 

Der Weg zum inneren und äußeren Frieden geht durch die Wahrnehmung, Bewusstmachung, Annahme und die Übernahme der Verantwortung für allen Unfrieden in dir und durch bewusstes Fühlen und Vergebung (dir und allen anderen gegenüber).

 

Alles, was wir verdrängt und unter den Teppich gekehrt haben, kommt jetzt an die Oberfläche des Lebens. Verdrängung, Verleugnung, Vergessen und Ignorieren wollen, funktioniert jetzt nicht mehr. Jeder darf sich seinen eigenen Schöpfungen mit Liebe widmen und sie als wichtige Erfahrungen auf dem Weg zu Wachstum und Reife anerkennen und würdigen. Wer von seiner ‚Scheiß‘-Vergangenheit nichts mehr wissen will, der sollte nicht überrascht sein, wenn ihm im Alter das Gedächtnis schwindet und Demenz auftritt.

 

Denn unsere Vergangenheit ist nicht in unserem Fotoalbum, sondern komplett in unserem Körper gespeichert. Alles Vergangene, alles, was wurde, will gewürdigt werden.

(Robert Betz)

Kommentar schreiben

Kommentare: 0