Essen ist nicht gleich Essen!


Energie Kugeln (Kokosraspeln, Leinensamen, Weizenkleie, Acai Pulver, Goji Beeren, Walnuss, Mandeln, Haritaki, Camu Camu, Chlorella, Carob, He shou Wu, Chia Samen, Reismehl und zum binden wahlweise Honig, Kokoscreme oder kakaobutter
Energie Kugeln (Kokosraspeln, Leinensamen, Weizenkleie, Acai Pulver, Goji Beeren, Walnuss, Mandeln, Haritaki, Camu Camu, Chlorella, Carob, He shou Wu, Chia Samen, Reismehl und zum binden wahlweise Honig, Kokoscreme oder kakaobutter

Sich ist vielen bekannt oder der ein oder die andere hat es am eigenen Körper gespürt, dass unsere Nahrung unterschiedlich auf uns wirkt. Dazu kommen noch diverse Einflüße, wie z.B. Pestizide, Zusatzwirkstoffe, gekocht oder Roh...u.v.m.

Bei einer so großen Anzahl an Einflüßen, plus die Vielfalt, die unserer Gesellschaft heutzutage zum konsum gegeben ist, kann man schwer den Überblick behalten. Viele trösten sich selber bzw suchen nach Ausreden, wie z.B. "ich hab keine Zeit alles zu recherchieren" oder "die Studien/ Medien sagen doch es sei gesund"...blablabla...

Alltagsblind von Arbeit, Hobbies, sonstige Pflichten vergießt der ein oder die andere dann den Sinn und Zweck von der Aufnahme unserer Nahrung.

Doch es gilt "Du bist was du isst". 

Nicht umsonst wurden über viele Generationen und Kulturen Kräuter, Wurzeln, bestimmte Gemüse und Obstsorten, Beeren,...gelehrt sogar je nach gesundheitlichen Zustand empfohlen oder abgeraten und teilweise wurde dieses sogar "Typgerecht" auf das Individium angepasst.

Wenn wir z.B. in die Ayurveda reinschnuppern, auch ohne tiefe Kenntnisse darüber zu haben, ist die Rede von einer bestimmten Konstellation des menschlichen Wesens, welche ausbalanciert werden sollte, um mit sich in Harmonie zu sein.

 

Soviel erstmal dazu. Doch wie können wir als Städtler, wo es an jeder Ecke Supermärkte, Dönerbuden, McDonald´s, etc,.. gibt hin um uns etwas gutes zu tun und nicht nur das Grundbedürfnis an Hunger zu stillen? Wo bekommen wir qualitativ gute Lebensmittel und vorallem welche Wirkung hat was auf den Körper.

Natürlich muss man dazu sich selber kennenlernen und herausfinden was man braucht.

Das was ich euch in diesem Artikel, aus meiner Hand geflossen, nur mitteilen kann, sind die Verschiedenen Substanzen, Kräuter, Beeren und deren Wirkung.

here we go:

 

Gerstengras

Gerstengras ist ein wahres “Füllhorn” an lebenswichtigen Vital- und Nährstoffen:

•Kalzium: Der Gehalt an Kalzium ist doppelt so hoch als bei frischer Kuhmilch und Weizengras.

•B-Vitamine: Gerstengras enthält 30 mal mehr von allen B-Vitaminen als Milch. Darunter enthalten auch das seltene Vitamin B12 und die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und B6 (Pyridoxin).

•Vitamin C: Der Vitamin-C-Gehalt ist sieben mal höher als bei der entsprechenden Gewichtsmenge Orangen.

•Eisen: Gerstengras enthält fünf mal mehr Eisen als Spinat.

•Kalium: Enthält doppelt so viel Kalium als Weizengras.

•Weitere Vitamine: Gerstengras ist außerdem reichhaltig an Vitamin A (Beta-Karotin und Retinol), Vitamin E, Vitamin K, Folsäure und Pantothensäure.

•Mineralstoffe: Gerstengras enthält die wichtigen Mineralstoffe Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink, Schwefel, Chlor und Kupfer.

•Spurenelemente: Enthalten sind auch die seltenen Spurenelemente Selen (wichtig für den Zellschutz) und Mangan (wichtig für den Knorpelaufbau) sowie Chrom, Molybdän und Silizium.

•Chlorophyll: Das Blattgrün Chlorophyll ist sozusagen das “Blut der Pflanzen”. Es ist kondensiertes (in Energie umgewandeltes) Sonnenlicht. Vom Aufbau her ähnelt es dem roten Blutfarbstoff unseres Körpers, dem Hämoglobin. Der Unterschied ist “nur” dass beim Chlorophyll-Molekül in der Mitte kein Eisen-Atom sondern ein Magnesium-Atom eingeordnet ist.

•Enzyme: Enzyme sind Eiweißmoleküle und die Katalysatoren unseres Stoffwechsels. Ohne Enzyme funktioniert der Organismus nicht. Erst durch die Enzyme können die lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe überhaupt erst vom Organismus verwertet werden! Durch Erhitzen oder Einfrieren verschwinden die Enzyme aus der Nahrung – ein Grund dafür, dass Kochkost langfristig keine Vitalität und Gesundheit erhalten kann. Die “Enzym-Forschung” ist noch sehr jung, doch im Gerstengras sind bisher mehr als 20 verschiedene Enzyme nachgewiesen worden. Darunter auch das seltene Enzym Superoxid-Dismutase (SOD), welches als Antioxidants im Körper wirkt. Das Isoflavonoid Isovitexin (2-O-GIV), bisher NUR im Gerstengras entdeckt, wirkt als Antioxidant und schützt vor krebserregenden Stoffen sowie vor Strahlenschäden (Radioaktivität).

•Aminosäuren: Gerstengras enthält außerdem noch etwa 40 % von unserem Organismus leicht verwertbare hochwertige Aminosäuren, die als Grundbaustoffe von Zellen und Gewebe dienen: Alanin, Alpha-Aminobuttersäure, Arginin, Asparaginsäure, Cystin, Glutamin, Glycin, Histidin, Hydroxyprolin, Leucin, Isoleucin, Lysin,  Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, Prolin, Rutin, Serin, Threonin und Valin.

•Weitere Bestandteile sind Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe), ungesättigte Fettsäuren, Lipide und Ionen, sowie die “Wohlfühlhormone” Serotonin und Tryptophan.

Die geniale gesundheitliche Wirkung von Gerstengras

Durch die großartige Zusammensetzung all dieser oben aufgeführten Vitalstoffe kann Gerstengras eine ganz besondere Rolle bei Herstellung und Erhaltung der Gesundheit spielen. Die zugeschriebenen Wirkungen sind weitreichend. Gerstengras wirkt zellaufbauend, entsäuernd, entschlackend, entgiftend, antibakteriell, keimtötend und entzündungshemmend, stimmungsaufhellend, beruhigend und entspannend.

Stress, Schlafstörungen, Hyperaktivität und ADS:
Gerstengras wirkt beruhigend, entspannend und stimmungsaufhellend auf den gesamten Organismus. Es hilft dabei Spannungen und Stress abzubauen und insgesamt das Wohlbefinden zu steigern. Gerade für stressgeplagte Menschen, bei Schlafstörungen und auch bei Hyperaktivität kann Gerstengras eine wertvolle Unterstützung bieten. Durch den hohen Mineralstoffgehalt kann Gerstengras Kindern mit ADS (Aufmerksamkeitsdefizit) helfen, sich besser zu konzentrieren.

Weitere Wirkungen:
Weiterhin unterstützt Gerstengras die Funktion von Leber und Bauchspeicheldrüse. Es kann bei Allergien und Hautproblemen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis helfen. Gerstengras kann durch seinen hohen Gehalt an organischem Natrium Kalziumablagerungen an Gelenken lösen und hilft bei der Erhaltung einer gesunden Knochenstruktur. Gerstengras erhöht bei Einnahme über Stunden hinweg die natürlichen Killerzellen (NKZ) die Schadstoffe abbauen.

Spirulina

Die Spirulina Alge ist für ihre Vitalstoffvielfalt ebenso bekannt wie für ihren hohen Chlorophyllanteil. Ihr Proteingehalt von bis zu 70 Prozent - in Verbindung mit der enorm hohen Bioverfügbarkeit ihrer Vital-und Nährstoffe - ist beeindruckend. So wundert es nicht, dass die regelmässige Einnahme der zudem basischen Alge eine überragend positive Wirkung bei vielen Erkrankungen zeigt. Angefangen bei der Prävention, über Erkrankungen wie Anämie oder Immunschwäche, bis hin zur Krebserkrankung ist die Einnahme der Spirulina-Alge sehr zu empfehlen. Die Blaualge Spirulina gehört zu den ältesten Formen des Lebens auf der Erde. Vor Jahrmillionen hat sie dazu beigetragen, dass in der Atmosphäre Sauerstoff gebildet wurde, der die Entstehung anderer Arten ermöglicht hat. Das »Superfood« ist dermaßen bepackt mit Nährstoffen, dass man nur mit Wasser und Spirulina überleben könnte. Hunderte von Studien beweisen: Spirulina ist ein echtes Powerhaus. Es enthält 60 bis 70 Prozent komplettes Eiweiß, das heißt alle acht essentiellen und zehn nicht-essentielle Aminosäuren. Das ist mehr Eiweiß als in Rindfleisch, Hühnerfleisch oder Sojabohnen. Wie die Ernährungsberaterin und Buchautorin Phyllis Balch schreibt, ist die Nährstoffkonzentration höher als in jedem anderen »Getreide, Heilkraut oder [jeder anderen] Heilpflanze«. Zu den gesunden Inhaltsstoffen zählen Gamma-Linolensäure (GLS), Linolensäure, Arachidonsäure, Vitamin B12, Eisen, die Nukleinsäuren RNS und DNS, Chlorophyll und Phycocyanin, das sich nur in Blaualgen findet und das in Studien bei Ratten die Überlebenszeit nach Leberkrebs erhöht hat (Balch). 

Spirulina ist sehr gut verdaulich, schützt das Immunsystem, unterstützt die Absorption von Mineralstoffen und senkt den Cholesterinspiegel. Ursprünglich war die Alge in alkalihaltigen Seen in Afrika, Zentral- und Südamerika beheimatet. Jahrhundertelang diente sie den Ureinwohnern (unter anderem den Azteken) als Nahrung, ein Beweis für ihre Sicherheit und gesunde Wirkung.

 

 

HARITAKI

Die Haritaki Frucht (Terminalia Chebula) ist nicht zufällig in der tibetanischen Tradition unter der Bezeichnung „König der Naturheilmittel“ bekannt. Andererseits wird in den traditionellen Ayurveda Werken die Haritaki Frucht häufig als ein Grundbestandteil verschiedener revitalisierender Therapierezepte erwähnt, aufgrund seiner vielfältigen Heilwirkungen. Die ayurvedische Tradition unterstreicht die Tatsache, dass die Haritaki Frucht eine außergewöhnliche Eigenschaft hat: von den sechs grundlegenden Geschmacksrichtungen (süß, salzig, sauer, scharf, bitter und astringend), durch deren Kombination alle in der Natur existierenden Geschmacksrichtungen entstehen lassen, weist die Haritaki Frucht fünf davon auf (süß, sauer, pikant, bitter und astringend). Diese spezifische Kombination bestimmt die regenerierenden und revitalisierenden Eigenschaften der Haritaki Frucht. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Haritaki Frucht bedeutende antioxidierende Eigenschaften aufweist, die bei konstanter Verwendung zur Verbesserung des Lebens des lebendigen Gewebes des menschlichen Körpers beitragen. Die Haritaki Frucht ist reich an Vitamin C, das eine bedeutende Rolle bei der Verbesserung der psychomentalen und kognitiven Funktionen hat und gleichzeitig zu einer guten Anpassung des Organismus an Stresssituationen beiträgt. Eigenschaften und Wirkungen

Die Früchte haben haben eine verdauungsfördernde Wirkung und wirken regulierend auf die Funktion des Dickdarms. Sie wirken abführend , blutstillend, ausflußhemmend, hustenreizstillend, zahnfleichstärkend und bekämpfen Darmparasiten. Desweiteren haben sie eine tonisierende Wirkung und beeinflussen das Atmungs-, Nerven- und Verdauungssystem

Im Ayurveda veringert es alle 3 Doshas. Der Geschmack (Rasa) ist bitter, herb, sauer, scharf und süß. Die Wirkung erhitzend.

 

 

Die Acai-Beere wächst auf einer Palme, die im Amazonasgebiet heimisch ist.

Seit Jahrhunderten werden Acaibeeren und das Herz der Palmen vor Ort in der Küche als gesundes Nahrungsmittel verwendet.

Inzwischen sind die Acaibeeren auch in den USA und Europa sehr beliebt.

Die kleinen, blau-schwarzen Früchte sollen den Stoffwechsel ankurbeln und so beim Abnehmen helfen.

Wegen ihrer reichlich enthaltenen Antioxidantien gilt die Acaibeere auch als Mittel zur Erhaltung der Jugendlichkeit. 

Die Beeren enthalten eine hohe Anzahl an Antioxidantien, sie entgiften den Körper, verlangsamen die Zellalterung und sind imstande, Wasseransammlungen im Gewebe zu lösen. Darüber hinaus findet man Kalzium, Phosphor und Eisen in den Beeren. Die enthaltenen Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren sollen den Fettstoffwechsel beschleunigen und so Fettpolster schneller schwinden lassen. Diese Fettsäuren bestehen aus 62 % einfach und 13 % mehrfach ungesättigten Fettsäuren. In ihrer Struktur sind sie dem Olivenöl sehr ähnlich. Sie schützen das Herz-Kreislaufsystem und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Das bremst Arteriosklerose und schützt so die Körperzellen vor aggressiven freien Radikalen. Wie fast alle Beerenfrüchte enthalten auch die Acai Beeren viel Vitamin A und C, sowie die Vitamine B1 und B2.

 

 

Camu-Camu-Frucht (Myrciaria dubia)

Sie enthält eine Menge verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Bioflavonoide, Aminosäuren, Proteine und Ballaststoffe. Unter anderem schützt sie vor Krankheiten und bringt das Immunsystem auf Trab. Beheimatet ist sie im Amazonas-Regenwald, wo sie seit Jahrhunderten Bestandteil der Medizin der indigenen Bevölkerung ist. amu-Camu und dessen wundersame Wirkung

Bei Camu Camu, botanischer Name lautet Myraciaria dubia, handelt es sich, wie der Name schon erahnen lässt, um eine exotische Frucht, die in den Amazonas weit verbreitet ist.

Sehr viel interessanter als dieses, sind jedoch die zahlreichen Vitalstoffe, die das Camu Camu beherbergt, und hier vor allem das Vitamin C!

So ist die Camu-Frucht die Vitamin C reichste Frucht der Welt und liefert unglaubliche 30-60 mal mehr Vitamin C , als beispielsweise Zitronen, Orangen oder Apfelsinen!

Darüber hinaus beinhaltet Camu-Camu zahlreiche andere Vitalstoffe, so z.B .:

-Vitamin B1

-Vitamin B2

-Vitamin B3

- Niacin

-Riboflavin

-Phosphor

- Aminosäuren

- Kalium

- Kalzium

Uva.

 

Chia Samen

Chia Samen sind überdurchschnittlich reich an Antioxidantien, Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Sie haben weiterhin den höchsten Omega-3-Vorkommen überhaupt (über 18 Gramm pro 100 Gramm). Doch damit nicht genug: Chia Samen enthalten 10 Mal mehr Omega-3 als Lachs, 9 Mal mehr Antioxidantien als Orangen, 4 Mal mehr Eisen als Spinat, 5 Mal mehr Calcium als Vollmilch, 15 Mal mehr Magnesium als Brokkoli und 4 Mal mehr Ballaststoffe als Leinsaat. Weiterhin sind in den Chia Samen Vitamin A und B, Kalium, Bor, Zink, Folsäure sowie lebenswichtige Aminosäuren enthalten. Laut einer Studie des Nutritional Science Research Institute (Massachusetts, USA) haben Chia Samen einen natürlichen blutverdünnenden Effekt, der das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts deutlich senkt. Weiterhin kommt die Studie zum Ergebnis, dass Chia Samen den Blutzucker positiv beeinflussen und diesen regulieren können.

 

 

Goji Beere

Die Goji-Beere (Lycium barbarum) heisst auch Bocksdornfrucht, Wolfsbeere oder Glücksbeere (happy berry). Die Heimat der Goji-Beere liegt in China und der Mongolei. Und so ist sie auch seit vielen Jahrtausenden bei ganz unterschiedlichen Beschwerdebildern ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Allerdings wächst die Goji-Beere auch noch in manchen Regionen Tibets im Himalaya. Gerade die Goji-Beere aus Tibet zeichnet sich durch eine besonders saftige und süsse Qualität aus und weist ein höheres Vitalstoffprofil auf als Goji-Beeren aus anderen Regionen der Welt. Goji-Beeren gehören wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse. Im Gegensatz zu Letzteren jedoch ist der Goji-Busch winterhart und kann daher auch in mitteleuropäischen Gefilden gepflanzt werden. So enthalten Goji-Beeren alle essentiellen Aminosäuren, eine Mega-Dosis Vitamin A (Beta-Carotin), Vitamin C, Vitamin E (das in Früchten normalerweise selten enthalten ist) sowie beachtliche Vitamin-B-Werte. Goji-Beeren enthalten ausserdem mehr Eisen als Spinat, so dass bereits 50 Gramm getrocknete Goji-Beeren den Mindest-Tagesbedarf an Eisen decken können. Auch liefern Goji-Beeren 21 wichtige Spurenelemente (darunter Germanium), die es aufgrund der oft ausgelaugten landwirtschaftlichen Böden in unseren Grundnahrungsmitteln heute kaum noch gibt.

 

 

Leinensamen

Leinsamen ist besonders reich an Fetten sowie Schleim- und Ballaststoffen. Außerdem enthält er Proteine, Vitamine und Glykoside. Die in der Leinsamenschale enthaltenen Schleimstoffe lassen bei Wasseraufnahme den Samen anquellen und vergrößern damit den Darminhalt. Dies bewirkt einen Dehnungsreiz auf die Darmwand und löst damit den Reflex zur Darmentleerung aus. Bei der Aufnahme von zerkleinertem Samen werden Fette freigesetzt, die zusätzlich als Gleitmittel dienen. Die Schleimstoffe mildern außerdem Reizungen bei Magenschleimhautentzündungen (Gastritis) oder Entzündungen des Darms und schützen die Schleimhäute. Die Ballaststoffe haben bei einer ausreichenden Zufuhr eine Schutzwirkung gegen Dickdarmkrebs. Außerdem wird bei den enthaltenen Lignanen eine Schutzwirkung gegenüber Darm- und Brustkrebs vermutet. Die ungesättigten Fettsäuren können Cholesterol senkend wirken.

 

 

Guarana

In der Naturmedizin ist seit Langem ein bekannt, dass sich die Guarana Wirkung unterschiedlich im Körper zeigen kann. Vor allem liegt die Stärke aber in der Vitalisierungswirkung auf Körper und Geist. Demnach kann der Wirkstoff bei einer verminderten Leistungsfähigkeit, Stress, Erschöpfungszuständen und hoher psychischer/körperlicher Belastung neue Kraft spenden. Darüber hinaus haben aktuelle Studien bewiesen, dass die Amazonaspflanze auch einen positiven Effekt auf die Gedächtnisfunktionen wie die Merk- und Erinnerungsfähigkeit haben kann. Den Studien zufolge soll Guarana von der Wirkung her stimulierender als Koffein sein. Dabei wird vermutet, dass die essenziellen Öle in der Guarana-Pflanze diese Wirkung hervorrufen. Allgemein wird gesagt, dass die Guarana-Wirkung eine schonende Alternative zu Kaffee ist. So soll das Koffein aus der Pflanze im Gegensatz zum Koffein aus dem Kaffee nicht die Magenschleimhäute angreifen und auch sonst keine Nebenwirkungen besitzen.

 

Hanfsamen

Hanfprotein ist so wertvoll, dass sich ein Mensch viele Monate lang ausschliesslich von Hanfprotein ernähren könnte, ohne auch nur die geringsten Nährstoffmängel aufzuweisen. Das liegt nicht nur am vollständigen und für den Menschen so optimalen Aminosäureprofil des Hanfproteins, sondern auch an seinem idealen Fettsäuremuster sowie seinen hohen Mineralstoff- und Vitamingehalten. Hanfprotein kann in Form von Hanfsamen geknabbert werden, es kann jedoch auch in Pulverform hervorragend in Shakes gemixt oder auch in Brotrezepte gerührt werden. 

Hanfprotein – Der König der pflanzlichen Proteine

Proteine sind bekanntlich ein lebenswichtiger Nährstoff. Im menschlichen Körper – der zu 15 bis 20 Prozent aus Proteinen besteht – bilden die Eiweisse beispielsweise sog. Strukturproteine wie Kollagen oder Keratin, natürlich die Muskulatur, aber auch Enzyme, Antikörper, Hämoglobin (der rote Blutfarbstoff), Hormone uvm. Schon allein diese Auswahl an Proteinen zeigt, dass wir ohne Proteine gar nicht vorhanden wären. Hanfsamen bestehen – ganz ähnlich wie der Mensch – zu rund 20 bis 25 Prozent aus Protein. Das Hanfprotein ist nun ein ganz besonderes Protein. Es erfüllt nahezu alle Kriterien, die wir Menschen uns von einem perfekten Nahrungsprotein wünschen. Hanfprotein enthält alle für den Menschen essentiellen Aminosäuren, also alle Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst aufbauen kann und die er deshalb mit der Nahrung zu sich nehmen muss. Hanfprotein ist überdies reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA), die besonders für den Muskelaufbau oder die Muskelreparatur nötig sind. Zusätzlich glänzt Hanfprotein mit besonders hohen Werten der Aminosäure L-Arginin, die man gelegentlich mit potenzsteigernden Effekten in Zusammenhang bringt. Alle diese Aminosäuren enthält das Hanfprotein nun im genau richtigen Verhältnis zueinander und in ausreichender Menge. Hanfprotein bietet uns also ein vollständiges Aminosäureprofil – und das auch noch in höchst bioverfügbarer Qualität.

 

He Shou wu/ Fo-Ti

He shou wu/ Fo-Ti (Vielblütiger Knöterich, Polygonum multiflorum oder Fallopia multiflora) ist eine sehr populäre und hoch geschätzte Heilpflanze der asiatischen Kräuterkunde. Fo-Ti-Pulver wird aus der knolligen Wurzel der Pflanze hergestellt, die in den Bergen Zentral- und Südchinas wächst. Zusammen mit der Goji-Beere ist sie das wichtigste Stärkungsmittel (Tonikum)* der chinesischen Kräuterkunde. Fo-Ti wird häufig zum Schutz gegen vorzeitiges Altern eingenommen, indem es die Nieren- und Leberfunktion stärkt. Die traditionelle chinesische Medizin beschreibt die Fo-Ti-Wurzel als unübertroffen in ihrer Fähigkeit die Körperzellen über das Nierensystem mit der ursprünglichen Energie (Yin) zu versorgen.

Fo-Ti ist auch unter dem Namen He Shou Wu bekannt, was wörtlich "schwarzhaariger Herr He" bedeutet, mit Bezug auf eine uralte Geschichte, in der ein Herr He  durch den Verzehr der Pflanze seine Vitalität, sexuelle Potenz und jugendliche Erscheinung wiederherstellen konnte. Millionen von Männern und Frauen im Fernen Osten verwenden He Shou Wu, sie nehmen es wegen seiner verjüngenden und kräftigenden Eigenschaften.

Viele Menschen, die körperliche Anzeichen vorzeitigen Alterns zeigen, wie frühes Ergrauen der Haare und Faltenbildung der Haut, bekommen in Asien als einen ersten Schritt He Shou Wu verschrieben. Es wird häufig verwendet, um die jugendliche Beschaffenheit und Farbe des Haares zu erhalten und die Symptome von Haarausfall zu verringern. Dies ist eine der bekanntesten traditionellen Eigenschaften der Wurzel.

In der Volksmedizin wird Fo-Ti auch verwendet, weil es das Blut mit Nährstoffen versorgt und die Muskeln, Sehnen und Knochen stärkt. Im Wesentlichen hilft Fo-Ti dem Körper, auf eine ausgeglichenere und gesündere Weise zu funktionieren. 

 

Lucuma Frucht 

Beschreibung & Herkunft
Lucumafrüchte stammen aus den Andenregionen Südamerikas, insbesondere Perus und Nordchiles. Eine optische Ähnlichkeit besteht zur Dattelpflaume.

Geschmack & Verwendung
Zur geschmacklichen Beschreibung der Lucumafrüchte bzw. ihres gelb-orangenen Fruchtfleisches pendeln die Aussagen im Internet zwischen Ahornsirup und Karamell. In Peru gibt es beispielsweise das beliebte Lucuma-Eis bzw. die Lucuma-Eiscreme. Sogenanntes Lucumapulver wird in bestimmten Online-Shops auch als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Dieses Lucumapulver kann dann in Müslis oder Joghurts gegeben werden.

Inhaltsstoffe
Besondere Inhaltsstoffe der Lucumafrucht sind Vitamine, Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Proteine. Die bis zu 1 kg schwere Lucumafrucht zeichnet sich durch einen hohen Nährwert aus und gilt zudem als Mineralstofflieferant (z.B. für Eisen).

 

Maca

Die Maca - Pflanze, die manchmal auch als »peruanischer Ginseng« bezeichnet wird, stammt aus den Anden, wo sie seit Urzeiten als Lebensmittel und als Naturarznei geschätzt wird. Sie liefert wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Aminosäuren und Sterole. In der alten wie in der heutigen peruanischen Naturheilkunde wird sie gegen Anämie, Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden, zur Stärkung der geistigen Klarheit, bei Tuberkulose oder Magenkrebs sowie als Energielieferant, der die Ausdauer erhöht, eingesetzt. Außerdem verbessert sie das Gedächtnis, mindert Stress, lindert Migräne/ Kopfschmerzen und stärkt das Immunsystem. Und schließlich dient sie als Abführmittel, Aphrodisiakum, hilft bei Impotenz und Erektionsstörungen und steigert die Fruchtbarkeit. Sie ist ein natürliches Hormonersatzmittel und eine natürliche Alternative zu anabolen Steroiden.

 In dem Maße, wie die Beliebtheit der Maca wächst, nimmt auch die Anzahl der Studien über ihre gesunde Wirkung zu. Bis heute haben Toxizitätsstudien keine Hinweise auf Toxizität oder unerwünschte pharmakologische Wirkungen ergeben. Wissenschaftler, die die phytochemische und biologische Wirkung der Pflanze untersuchen, finden eine Bestätigung für die historische Nutzung. So zeigten Nagetiere, denen bei einer Studie Maca-Extrakt gefüttert wurde, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mehr Energie, Ausdauer und gesteigerte sexuelle Aktivität. Gesunde Tiere und Tiere mit niedrigem Testosteronspiegel zeigten die gleiche Reaktion, ein Hinweis darauf, dass auch Männer mit niedrigen Testosteronwerten oder Erektionsstörungen von Maca profitieren könnten.

 

 

Walnuss

Walnüsse sind vor allem im Winter sehr beliebte Nüsse, die man gerne geräuschvoll knackt und nascht. Die Walnüsse sind nicht nur lecker, sondern sie sind sogar gesund, vor allem für die Blutgefässe.

Der ganze, üppige Walnussbaum ist die reinste Apotheke, denn viele seiner Teile können für die Gesundheit genutzt werden.

Die Blätter werden als Tee zur stärkung der Verdauung und gegen Hautprobleme genutzt und aus den unreifen Nüssen kann man allerlei Leckereien zubereiten, die zudem noch gesundheitsfördernd sind.

Selbst die holzigen Kämben, die man zwischen den Nusshälften hervorpult, fördern die Gesundheit, denn sie sollen gegen Herzrhythmusstörungen helfen können.

Haupt-Anwendungen: Hautprobleme

 

Heilwirkung

adstringierend, anregend, blutreinigend, blutstillend,

entzündungshemmend, harntreibend, Schmerzstillend

 

Anwendungsbereiche

Appetitlosigkeit, Magenschwäche, Magenentzündung,

Darmentzündungen, Verstopfung, Gallenschwäche, Rhemua, Gicht, Gelenkentzündungen, Diabetes, Gürtelrose, Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen, Menstruationsbeschwerden, Haarausfall, Hautentzündungen, Ekzeme, Schuppenflechte, Lidrandentzündungen, Akne, Pickel, Hämorrhoiden, Fusspilz, Fussschweiss, Übermässige Schweissbildung, Hühneraugen, Warzen

 

 

 

Mandeln

Der Mandelbaum gehört zu der Familie der Rosengewächse und seine Früchte sind keine Nüsse, wie fälschlicherweise viele glauben, sondern sie sind Steinfrüchte.

Mandeln haben eine sehr ausgewogene Zuammensetzung von für uns lebenswichtigen Inhaltsstoffen wie  z. B. Kalzium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Vitamin E, Vitamin B und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Die Mandel enthält mehr Phosphor und Eisen in leicht assimilierbarer Form als jede Nuß. Kalzium (252 mg),  Phosphor (475 mg) und Eisen (4,4 mg)  sind in einem idealen Verhältnis vorhanden.

Der Nährwert von Mandeln beträgt 2383 kj, beziehungsweise 570 kcal pro 100 g. Sie enthalten Mandelöl, Spuren von Zucker, Vitamin B und E. Der Gehalt an Kalzium (252 mg), Magnesium (170 mg) und Kalium (835 mg) ist höher als bei Nüssen. Mandeln enthalten einen erhöhten Anteil an Folsäure, welche vor allem in der Schwangerschaft sehr wichtig ist. 100 g Mandeln decken 6,25 % des Tagesbedarfs an Folsäure einer Schwangeren.(Quelle: Wikipedia)

Die Mandeln haben einen sehr hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, welche  dazu beitragen, den Cholesterinwert zu senken. Vitamin E liegt in einer besonderen Form, dem Alpha-Tocopherol vor, welches als einzige Form des Vitamin E’s im Blut zirkuliert und so auch alle Organe erreichen kann und damit einen Schutz vor Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes bieten kann.

In einer Studie wurden Frauen angewiesen, 10 Wochen lang täglich 344 Kalorien in Form von Mandeln zu sich zu nehmen (etwa 56 Gramm) und im Anschluss zehn weitere Wochen lang ihre gewohnte Kost zu essen. Die Frauen nahmen während der zehn Wochen, in denen sie die Mandeln aßen, nicht zu. Wissenschaftler fanden heraus, dass die  Ballaststoffstruktur wahrscheinlich verhindert, dass der hohe Fettanteil in den Mandeln nicht vollständig verdaut und aufgenommen wird, so dass man dem Körper eigentlich weniger Kalorien zuführt als  die Nährwertangaben aufzeigen.

Einigen Erfahrungsberichten kann man entnehmen, dass  durch das Essen von einigen Mandeln täglich Erfolge bei der Bekämpfung von Hämorrhoiden, gutartigen Polypen im Darm und bei Hautproblemen erzielt wurden. Aber das sind Erfahrungsberichte, beruhen also auf keiner wissenschaftlich fundierten  Grundlage. Vielleicht probieren Sie die Mandeln einfach mal aus und schauen selbst, welche Erfolge Sie damit erzielen können. Man kann mit  dem Verzehr von Mandeln auf jeden Fall  nichts  falsch machen.

 

Paranuss

Paranüsse gelten als Selen-reichstes natürliches Lebensmittel und stammen aus dem Amazonasgebiet in Brasilien. Außer dem Selen, enthalten sie noch weitere bioaktive Substanzen, wie z.B. Tocopherol, Folsäure, Phenolverbindungen, Magnesium, Phosphat, Kalzium, einfach- und mehrfach-gesättigte Fettsäuren. Selen übernimmt wichtige Funktionen bei antioxidativen und immunologischen Prozessen und im Schilddrüsenhormonstoffwechsel.

Diese Studie konnte zeigen, dass Paranüsse eine gute Möglichkeit der natürlichen Selen-Supplementierung bieten, sie können die Blutfettwerte verbessern und unterstützen die Reduktion des kardiovaskulären Risikos.
Aufgrund ihrer vielfältigen Zusammensetzung an Inhaltsstoffen, hat die Paranuss viele verschiedene positive Auswirkungen auf die Gesundheit. 

Zum einen hat sie, wie viele andere Nussfrüchte aufgrund ihres hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren einen positiven Effekt auf Blutdruck- und Herz-Kreislauferkrankungen indem sie den Blutdruck senkt und die Verkalkung der Gefäße verhindert.

Die Samen sind aber auch reich an Antioxidantien, welche sie auch durch ihre akkumulierende Wirkung in sich anreichern. Die Antioxidantien verringern das Zellwachstum und wirken somit bei der Prävention von Krebserkrankungen. Dieser Effekt wird zusätzlich durch den im Kapitel Inhaltsstoffe bereits angesprochenen hohen Gehalt an Selen unterstützt.

Ebenfalls enthält die Paranuss große Mengen an Linolsäure (ungefähr 25 Mikrogramm/ 100g), diese hat eine positive Wirkung auf das Immunsystem und schützt somit z.B. vor Infektionskrankheiten.

Des weiteren sind bei der Paranuss kaum Fälle von Allergien bekannt, sie ist daher eine gute Alternative für Nussallergiker. 

 

 

Cranberry

Roh schmecken die Cranberries zwar sehr gewöhnungsbedürftig, wenn man den sauren Geschmack wohlwollend bezeichnet. Aber getrocknet oder gekocht ist die Cranberry eine wohlschmeckende Frucht.

Ihre Heilwirkung ist enorm, denn sie soll nicht nur die Harnorgane günstig beeinflussen, sondern sogar den Alterungsprozess verlangsamen.

Böse Zungen mögen behaupten, dass diejenigen, die kühn genug sind, die Beeren roh zu essen, sich eine ordentliche Portion Jugend bewahrt haben.

Heilwirkung

antibakteriell,

harntreibend,

Bettnässen,

Blasenentzündung,

Blasenkrampf,

Appetitlosigkeit,

Durchfall,

Fieber,

Gicht,

Nierenbeckenentzündung,

Rheuma,

Vitamin-C Mangel,

Frühjahrsmüdigkeit,

fängt freie Radikale,

Mundschleimhautentzündung,

Magengeschwüre,

Zwölffingerdarmgeschwüre,

Arteriosklerose,

Angina pectoris,

Anti Aging

 

 

Und dieses sind nur einige....natürlich hat alles aus der Natur seine Wirkung, also nehmt euch einen Teil eurer gegebenen Lebenszeit und findet heraus, was eure Speisen euch geben.

Ein guter Online Shop wo Ihr dieses hier findet ist z.B. "PureRaw"

Shanti aum

Auf der Website http://www.chia-samen.info finden Sie mehr Informationen

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