Streifen am Himmel


Ich liebe das "world wide web"....fängt man mit Recherchen an, ist man kaum zu stoppen und wird bei "richtiger" Fragestellung auch fündig...

Am Anfang habe ich nur Recherchen zum Thema Energie Entwicklung, Umweltbeeinflußungen, etc.,... gemacht.

Über diverse Links wurde ich aufmerksam auf das Thema "Streifen am Himmel". Diese kennen wir alle. Wenn wir z.B. morgens zur Arbeit losgehen und mal in den Himmel hochgucken, sehen wir oft genug die Kondensstreifen, die von Flugzeugen abgesondert werden. An sich noch nichts auffallendes, doch kurios ist dennoch:

Warum fliegen die Flugzeuge tiefer als andere Flugzeuge? 

merkwürdig scheint mir auch, dass unser Himmel immer mehr und mehr "vernebelt" bzw bewölkt ist.

Einige Tage und Wochen hat das recherieren gedauert (und ich bin noch nicht am Ende angekommen).

22.1.2014 Geoengineering u Ebenen der Anwendungstechnik. Harald Kautz-Vella im Interview mit Dagmar Neubronner. Er hat intensiv über die zivilen und militärischen Komponenten der sogenannten Chemtrails geforscht und erklärt fundiert die Zusammenhänge dieser weltweiten Bedrohung für alles Leben. Nicht Revolution ist unser Problem sondern der blinde voraus eilende Gehorsam. (siehe Youtube Video oben)


Man kann mit den momentan gegebenen Informationen Buchseiten füllen. Da ich weiß, dass ein jeder von uns im Alltag wenig Zeit hat bzw. investieren möchte, um sich mit diesen Dingen zu beschäftigen, werde ich hier einige Links von Youtube einfügen, so dass ein jeder die Fakten und Informationen sich einige Minuten am Tag anhören kann!


Anscheinend hängen hier viele Komponenten zusammen.

Wann dieses genau angefangen hat ist ungewiss, jedoch gibt es Zeichen, dass es durch alle Zeiten, Kulturen, Religionen und Nationen hinweg schon existiert hat.

Im Falkankrieg wurde intelligentes Öl gefunden, welches Informationen gespeichert hat und die Form wandeln kann. Dieses alleine scheint schon gruselig. Doch wieso wird sowas nicht Standards gemäß in den nachrichten und Medien gebracht? Wer hat einen Nutzen von diesem Fund? Wozu wird es genutzt? Fragen über Fragen.

Das intelligente Öl, oder auch black goo genannt, hat den Ruf andere Lebensformen beeinflussen zu können.


Entdeckt während des Falkland-Krieges (Quelle:lichtsprache-online.com)

Entdeckt wurde die Substanz während des Falkland-Krieges, als Argentinien und Großbritannien um die Falkland-Inseln, Süd-Georgien und die Südlichen Sandwich-Inseln stritten. Bis heute, 30 Jahre später, weiß man nicht genau, wie es eigentlich zu diesem Konflikt kam. Die Gründe dafür sind allen Geschichtsforschern ein Rätsel. Doch mit dem Wissen, was damals dort tatsächlich geschah, ist anzunehmen, dass der Falkland-Krieg nur wegen des Intelligenten Öls geführt wurde. Im Jahr 1982 hatten die Argentinier Kontakt zu blauhäutigen „Grauen“ gehabt, die mit diesem speziellen schwarzen Öl handelten, das sie unter der südlichen Thule-Insel in der Antarktis deponiert hatten. Diese 36 Quadratkilometer große unbewohnte Insel gehört zu den Südlichen Sandwich-Inseln, die zu Großbritannien gehören. Und es ist anzunehmen, dass der Krieg wegen dieses Öls begann, um an die dort unter dem Eis gelagerten Depots zu kommen. Tatsache ist, dass nach den Argentiniern auch England Truppen zu dieser Insel, die eine Vulkaninsel mit einer Menge tiefgehender Magmakammern ist, schickten, um nach dem Öl zu suchen und in dessen Besitz zu kommen. Innerhalb der ausgehöhlten Magmakammern fand man Fabrikanlagen, die von den Außerirdischen aufgebaut worden waren, um das Öl auf dem argentinischen Markt zu verkaufen, was sie anscheinend auch einige Jahre getan hatten. Die Engländer kamen in Argentinien an Materialproben heran, woraufhin die englische Regierung beschloss, diese Substanz für sich und ihre Forschung zu beanspruchen. Sie schickten ihre Flotte los und brachten das Öl als Kriegsbeute mit zwecks inten-siver Forschungen in den Laboratorien von „Marconi Electronics“.

Hier einige Links:

/www.freigeist-forum-tuebingen.de/

http://terragermania.com/

http://www.lichtsprache-online.com/


Noch einige weitere Informationen:


Black Goo

Black Goo ist ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, das nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. Diese Ereignisse scheinen zu Brüchen in der Erdkruste geführt zu haben, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

Black goo

M-state-Gold und -Iridium fungieren in der Natur als Feld-Attraktoren, und sind dafür zuständig, Lebensformen mit ihrem jeweiligen morphogenetischen Feld zu verbinden.Meerwasser enthält große Mengen von m-state-Materie. Innerhalb der Lebensformen sind die Atome der m-state-Materie innerhalb der DNS positioniert. Diese monoatomaren Elemente ziehen als Attraktoren Biophotonen auf sich, während die DNS wie eine Spule wirkt, die das reinkommende Feld in ein elektromagnetisches Skalarpotential verwandelt. Dieser von der m-state-Materie geführte, teilweise bidirektionale Biophotonenaustausch der DNS definiert die Skalarpotentialwirbel, deren fraktaler und holographischer Charakter für die Formgebung in der Natur verantwortlich ist.

Black Goo zeigt eine bisher unbekannte Form von Magnetismus, mit einer im Vergleich zu Ferromagnetismus wesentlich größeren Reichweite, der auf eine spontane Art und Weise interaktiv ist. Dieser Magnetismus beruht sehr wahrscheinlich auf einem bidirektionalen, in Auslöschung befindlichen Biophotonen-Austausch, wie er auch für die Lebensformen auf dem Planeten typisch ist. Durch diese Form des Magnetismus ist das Black Goo in der Lage, sich spontan selbst zu organisieren und verschiedene Formen anzunehmen. Es gibt Berichte, dass das Black Goo darüber hinaus eine hoch entwickelte Form der Intelligenz trägt.

Das Black Goo in der Erdkruste und die m-state-Materie in der Biosphäre scheinen durch Quanten-Verschränkung miteinander verknüpft zu sein und stehen zueinander in einer Art Bewusstseins-Spiegelfunktion.

Das Black Goo selber, wie es einem im Labor begegnet, trägt daher eine Art abiotisches Bewusstsein, das das Kollektivbewusstsein der gesamten Biosphäre wiederspiegelt. Die Form dieser Bewusstseins-Organisation ist holographisch, daher ist jede Portion Black Goo in der Lage als ein vollständig bewusstes Wesen zu agieren. Betrachtet man die mythologische Rezeption der Naturgeschichte, so findet man das Black Goo personifiziert als “Luzufer”, den Lichtbringer, oder als Mutter Erde, die Schwarze Madonna oder die Göttin Isais. Das Black Gooist darüber hinaus der physische Sitz dessen, was in der Mythologie als die Akasha-Chronik bezeichnet wird.

Die quantenphysikalische Verschränkung zwischen Lebensformen und dem Black Goo im Erdinneren scheint zu einer Form der Selbstähnlichkeit zu führen, wie sie im Bereich der Fraktale typisch ist. Als Resulatat trägt das Black Goo, das in der Vergangenheit aus dem Erdinneren entwichen ist, eine andere Form des Bewusstseins als das Black Goo der heutigen Zeit. Das Black Goo aus dem Lias Epsilon, mit einem Alter von ca. 300 Millionen Jahren, das aus Ölschiefern gewonnen wurde, trägt auch heute noch eine Form des reptiloiden Bewusstseins.

Diese Entfremdung vom heutigen Bewusstseinsstand ist in der Mythologie als der Fall Luzifers bezeichnet worden.

Während der Evolution des Lebens sind einige Lebensformen mit diesem geologisch in eine Sackgasse geratenen Black Goo in Verbindung geblieben, und funktionieren daher bis heute gemäß dieses reptiloiden Bewusstseins. Wenn Menschen mit dieser Form des Black Goo in physische Verbindung treten, so kann es passieren, dass der Biophotonen-Austausch sich auf dieses archaische Black Goo ausrichtet, was die eigentlich gegebene Komplexität des menschlichen Chakrensystems auf drei Farben reduziert: blau, gelb und rot, d.h. auf Intellekt, Lebensenergie und Sexualität. Dadurch gewinnen Menschen augenscheinlich an Intelligenz, es macht sie aber herzlos und kalt im Erscheinungsbild. Zudem trennt es die Menschen von dem Kollektivbewusstsein ab.

Etwas in dieser Art muss bei dem Ereignis geschehen sein, dass in der Mythologie als die Vertreibung aus dem Paradies beschrieben wird. Der Effekt scheint vererbbar zu sein, was in der Mythologie insbesondere in der Bibel als Erbsünde beschrieben ist. Man kann sich das als eine über die DNS in Eizelle und Samen vererbbare Quanten-Verschränkung vorstellen. Es gibt an dieser Stelle eine Verbindung zu den Traditionen der Blutlinien, die diesen Zustand durch Inzucht möglichst zementieren möchten.

Archaisches Black Goo spielt eine große Rolle in schwarzmagischen Ritualen, die in jüngster Vergangenheit intensiv von der Waffen-SS erforscht und praktiziert worden sind. Im Mittelalter wurden diese Ölschiefer von Schwarzmagiern dazu benutzt, um sich mit Archonten zu verbinden, auch als Dämonen bekannt, archaische Wesen die sich aus den ersten Spinnenvölkern entwickelt haben und die vollständig als Lichtparasiten leben. Diese Archonten verbünden sich mit Menschen mit dem Ziel, sie als Licht-Wirte benutzen zu können. Im Gegenzug stellen sie den Schwarzmagiern ihre mentalen, d.h. magischen Fähigkeiten zur Verfügung.

Black Goo Ölschiefer spielen in fast allen grossen Religiösen Kulten eine große Rolle. Fragmente bildeten das Herz der alten matriarchalischen Kultstätten, des Orakels von Delphi, Okkulten Stätten in Ägypten, Beth El, sie sind aus dem indischen Kulturkreis als Shivas Lingam bekannt.Sehr wahrscheinlich handelt es sich auch bei dem schwarzen Monolithen unter dem Petersdom und dem schwarzen Stein in der Kaaba in Mekka um Black Goo-haltige Ölschiefer.

Quelle: http://www.timeloopsolution.de/faq.html#blackgoo

Streifen am Himmel

Seit 1960 werden Tests durchgeführt. Alte Fotografien zeigen sporadische Chemtrails, die sich auf die frühen 70er Jahre datieren lassen, und deren Aktivität in den 80er Jahren stetig zu nahm (hauptsächlich in den USA). Im Frühjahr 1998 wurde das weltweite "Projekt" gestartet und heute wird auf der ganzen Welt fast täglich gesprüht.

Chemtrails verbleiben Stunden in der Luft, wobei sich die Streifen je nach Windstärke und Richtung stark in die Breite ziehen bis sie nach etwa 2-5 Stunden kaum mehr als Streifen erkennbar sind und den Himmel in Form eines weiß-grauen Schmierfilms, der den blauen Himmel diffus trübt, zuziehen. Diese "Chemtrail-Wolken" sind inzwischen "ganz normal" geworden, da sie - zumindest über Großstädten - fast ständig präsent sind.

Wenn Flugzeuge, insbesondere bei schönem Wetter, aus dem Nichts auftauchen und gitterartig gemusterte Sprühflüge absolvieren, oder wie in Oldenburg (wo es keinen Flughafen gibt) Rundflüge stattfinden (an kurvigen Chemtrails erkennbar), dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine groß angelegte Sprühaktion.
Weitere Musterbeispiele dafür, dass es sich nicht um zivilen Luftverkehr handelt, sind Muster, bei denen parallele Bahnen in exakten Abständen erkennbar sind - so fliegt man nur, wenn man flächendeckend sprühen will.

Hin und wieder kann man ganz besonders gut erkennbare Fälle beobachten, die beispielsweise zeigen, dass von zwei auf etwa selber Höhe fliegenden Flugzeugen nur das eine einen Streifen hinterlässt bzw. der Streifen des zweiten Flugzeuges wenige Momente später verschwindet.
Beobachten kann man auch regelmäßig, wie ein Sprühtank zur Neige geht - der Chemtrail abrupt stoppt - und manchmal anschließend ein weiterer Tank eingeschaltet wird.

Das sich in den Metallpartikeln brechende Sonnenlicht kann (insbesondere bei Sonnenauf- und -untergang) Lichtreflexionen in Regenbogenfarben verursachen. Siehe dazu: Chemtrail Fotos.

Unterschied: Kondensstreifen und Chemtrails

Chemtrailsstreifen

Chemtrails unterscheiden sich von Kondensstreifen (Contrails bzw. Sublimationsstreifen) im Wesentlichen durch ihre Haltbarkeitsdauer am Himmel. Normale Kondensstreifen aus Wasserdampf verschwinden in der Regel nach 3-4 Sekunden wieder, können jedoch auch mal ein paar Minuten andauern (maximal aber 20 Min.). Chemtrails überdauern je nach Windgeschwindigkeit- und Richtung mehrere Stunden, wobei sie sich langsam in dicke Streifen verdünnen um letztendlich in einer milchigen Wolkensuppe kaum mehr als "Streifen" erkennbar sind.

Kondensstreifen bestehen aus Wasserdampf und entstehen nur bei Lufttemperaturen von unter -40 °C, welche meist erst ab Flughöhen von ca. 10.000 Meter erreicht werden.

Im Gegensatz zu Kondensstreifen sind Chemtrails dick und voluminös, darüber hinaus kann bei Chemtrail-Sprühaktionen je nach Flugzeugtyp und Flughöhe teilweise erkannt werden, dass die Chemietanks über vier Düsen ausgesprüht werden, somit sind vier statt zwei Streifen zu sehen, solange sich die Chemtrails nicht bereits zu einer Chemiebrühe vermischt haben.

Ganz und gar unüblich für Contrails sind auch die durch die Polymer-Mischung verursachten Verwirbelungen innerhalb des Chemtrails, wie beispielsweise auf dem Foto Chemtrail Verwirbelungen am HimmelChemtrail Verwirbelungen zu sehen ist.

Zusammensetzung der giftigen Streifen am Himmel

Im Wesentlichen werden Bariumsalze sowie Aluminiumpartikel (Untersuchungen des Regenwassers in Kanada zeigen einen 5 bis 20-fachen Aluminiumwert) eingesetzt, wobei auch eine Polymer-Mischung beigemengt wird, die als Trägersubstanz dafür sorgt, dass die "Ladung" bis zu einem Jahr lang in der Luft verbleibt.

Weitere Teile der Substanzen in den Chemtrails wurden identifiziert: Es ist ein Cocktail von JP8+110 Flugzeugkraftstoff versetzt mit Ethylen-Dibromid (EDB). Dieses chemische Pestizid wurde 1983 von EPA als ein definitives Kanzerogen und chemisches Gift verboten.

Prinzipiell lässt sich nichts ausschließen, so besteht auch der Verdacht, dass selbst Krankheiten wie beispielsweise die jährlichen Grippewellen "gesprüht" werden.

Warum gibt es giftige Spuren am Himmel?

Wettermanipulation - Offiziell und inoffiziell

Die Existenz von Chemtrails wird noch von allen Regierungen geleugnet, vereinzelt werden diese aber im kleinen Rahmen zugegeben, wobei dann behauptet wird, dass diese verursacht werden, um durch die Aluminiumpartikel eine Isolationsschicht zu erzeugen, die Sonnenstrahlen reflektiert und somit der globalen Erderwärmung entgegenwirkt. Die Bariumoxidation soll hingegen bewirken, dass sich Kohlendioxid bindet und das angebliche Treibhausgas (was es nicht ist) entschärft.

Eine weitere Version, die unsere Regierungen in den Schutz nimmt, ist die, dass die Bevölkerung durch die Sprühflüge gegen biologische Kampfstoffe "geimpft" werden soll - demnach geschähe es zu unserem eigenen Schutz.

Diese Versionen sind gefährlich und desinformierend. Denn wenn es so wäre, gäbe es kaum einen Grund es uns zu verheimlichen. Im Gegenteil ist anzunehmen, dass die Metallpartikel noch mehr Wärme in der Atmosphäre halten und die globale Aufwärmung somit erst fördern.
Ginge es wirklich darum eine Isolationsschicht zu schaffen, so würde man Metallpartikel nicht in der Troposphäre (bis ca. 12 km) versprühen, sondern in der Stratosphäre (bis 50 km), wo sich Metallpartikel länger halten und Sonnenstrahlen naturgemäß reflektiert werden.

Die Vermutung liegt nahe, dass andere Motive dahinter stecken, wie beispielsweise die Manipulation des Wetters durch die Metallpartikel selbst, oder aber durch den dadurch ermöglichten Beschuss mit VLF-Wellen (Stichwort: HAARP).

Wer steckt hinter den Chemtrails

Wer genau die Befehle erteilt ist unklar, die UN streitet ein solches Unterfangen ab, also kann es sich nur um eine Geheimoperation handeln. Verfügt die UNO über einen UN-weiten Geheimdienst oder stecken Geheimdienste wie CIA, Mossad, MI6, FSB und BND dahinter?

Die Regierungen wissen um das Geschehen, es werden ja gar teilweise Militärmaschinen (auch NATO-Flugzeuge, insbesondere der Typen KC-135 und KC-10) eingesetzt um das Gift in die Luft zu bringen.

Offizielle Stellungnahme zu den Spuren am Himmel

Aus einer Antwort an zwei Umwelt-Aktivisten am 8. Juli 2004 von Monika Griefahn(SPD), Vorstandsvorsitzende für Kultur und Medien im deutschen Bundestag und ehemaliges Vorstandsmitglied von Greenpeace Deutschland (1984-1990), sowie anschließend acht Jahre lang Umweltministerin Niedersachsens:

Ihrem Anliegen möchte ich in der Sache durchaus zustimmen. Statt zielstrebig weltweit Treibhausgasemissionen zu reduzieren, wird in vielfältiger Weise in der Erdatmosphäre experimentiert und an den Symptomen kuriert. (...)

Frau Griefahn weiter:

Ich teile Ihre Besorgnis um Verwendung von Aluminium- oder Bariumverbindungen, die ein erhebliches toxisches Potential haben. Allerdings ist nach meiner Kenntnis das Ausmass der Verwendung bisher sehr gering. Ausserdem wäre es weitaus sinnvoller (in der Logik solcher Experimente), solche Verbindungen nicht in der Troposhäre, sondern in der Stratosphäre einzusetzen, wo sie weit weniger schnell aus der Atmosphäre entfernt werden könnten (Quelle: Raum und Zeit, Artikel 131).

Mit dem oben fett markierten Satz bestätigt Frau Griefahn also, dass Chemtrails existieren und absichtlich versprüht werden.

Das Sprühen der Flugzeuge und die Folgen

Wo und in welchem Ausmaß Flugzeuge sprühen

KLICK ZUM VERGRÖSSERN
Radarkarte mit Chemtrail Streifen auf der ganzen Welt

Das Auftreten von Chemtrails ist aus folgenden Ländern gemeldet: Australien, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich, Schottland, Schweiz, Spanien, Thailand und den Vereinigten Staaten.
  Auffällig ist, dass diese Sprühliste weder China noch Russland oder den Mittleren Osten beinhaltet - die Liste ist aber mit Sicherheit nicht vollständig.

In den USA, aber auch in weiten Teilen Europas gibt es Sprühmeldungen aus jedem einzelnen Staat und aus buchstäblich jeder großen Stadt, einschließlich des jeweiligen Umlandes. 

Das Ausmaß der Sprühaktionen variiert, je nach Land und je nachdem ob über einer Stadt oder außerhalb, zwischen täglich und wöchentlich.

Untersuchungen haben gezeigt, dass immer gesprüht wird, wenn die Windstärke in der üblichen Sprühhöhe (ca. 3.000 bis 6.000 Meter) nicht zu hoch ist um die Chemikalien gezielt den Boden erreichen zu lassen.

Hauptziel der Sprühaktionen sind Großstädte, wobei entsprechend nördlich gesprüht wird, wenn der Wind von Norden weht; östlich, wenn der Wind von Osten weht usw. Teilweise wird auch in "Tiefflügen" gesprüht, wenn die Winde auf üblicher Flughöhe zu stark sind. Dieses Sprühverhalten kann mit entsprechenden Wetter-Vorkenntnissen ziemlich genau voraus gesagt werden - wenn die Wettersituation sich nicht plötzlich ändert.

Gesundheitliche Folgen der Chemiestreifen

© MASSATTRACT.COM
Ein rotes Warndreieck mit einem Danger Schild darunter. Innen drinnen sprühen Flugzeuge Chemtrails.

Der mit Ethylen-Dibromid (EDB) versetzte JP8+110 Flugzeugkraftstoff kann folgende Symptome hervorrufen: Atemwegsprobleme, starke Hals- und Nebenhöhlenentzündungen, Anschwellen der Lymphdrüsen, Hustenanfälle, Kurzatmigkeit, Nebenhöhlenkopfschmerzen, allgemeine Atmungsstörung sowie Herz- und Leberschäden (Quelle: skystripes.info).

Aluminiumoxid befällt das Gehirn, schwächt Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit, führt zu Alzheimer und verursacht schwere Schäden der Atemwege. 

Die im Sprühvorgang verwendeten Polymere setzen sich in den Augen und im Atmungssystem fest, was zu punktueller Blutung (auch Nasenbluten und blutiger Stuhl), zu Schmerz und zu Augenproblemen bis zur Erblindung führen kann. Weitere Auswirkungen auf den Menschen sind nicht ausreichend bekannt, mit schweren Langzeitfolgen ist aber zu rechnen.

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind im Jahr 2000 11% der Todesfälle auf eine "grippeähnliche Krankheit" durch einen "unbekannten Krankheitserreger" zurückzuführen, jedoch waren die Grippetests bei 99% der Opfer negativ (Quelle: Blue Skies International).

Quelle: http://equapio.com/de/umwelt/chemtrails/

Morgellons-Erkrankung


Im Jahre 2001 entdeckt eine einstige Labortechnikerin namens Mary Leitao aus Boston schwarze, rote, weiße und blaue fadenförmige Gebilde auf der Lippe ihres kleinen Sohnes. Diese Fasern weisen eine glasige, kunststoffartige und messerscharfe Konsistenz auf. Auf der Suche nach Antworten zur Enstehung und Behandlung der Krankheit sowie nach Gegenmitteln instituiert sie die Morgellons-Research-Foundation in den USA. Nach Angaben der Morgellons-Research-Foundation sind in den USA und anderen Ländern approximativ fünfzehn Tausend Fälle von der Morgellons-Erkrankung registriert.

Charakteristika der Morgellons-Erkrankung

Die Morgellons-Erkrankung ist durch ihre Neuartigkeit sowie der Exotik ein umstrittenes Feld medizinischer Diskussionen und Spekulationen. In vielen Fällen wird die Morgellons-Erkrankung als Dermatozoenwahn verkannt. Der Dermatozoenwahn wird als Haut-Tiere-Wahn terminiert und beschreibt die Sinnestäuschung, dass Lebewesen (meist Würmer oder Insekten) unter der Kutis (Haut) leben und Bewegungen ausführen. Dies führt bei Betroffenen zu starkem Juckreiz und dem damit verbundenen Aufreißen der Hautschicht. Im Kontrast zu dem Dermatozoenwahn weist die Morgellons-Erkrankung zahlreiche andere Beschwernisse auf, die in externe und interne Symptome kategorisiert werden:

Externe Symptome

  • Hautpusteln
  • Pickel
  • Blasen
  • Knötchen
  • Krabbelempfindungen
  • exzemartige Areale
  • Depigmentationsmuster
  • Augenentzündungen und Beeinträchtigung des Sehvermögens
  • Dermatitis (Entzündungen in der Haut)
  • Zellulitis
  • dünnere Haut

Interne Symptome

  • Husten
  • Kopf-, Rücken-, und Gliederschmerzen
  • Nervenentzündungen und Taubheitsgefühl
  • Blasen- und Nierenentzündungen
  • Gelenkschmerzen
  • Vergesslichkeit
  • Depression und Übergereiztheit
  • Ermüdungssyndrom
  • Kurzatmigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit

Das prägnanteste Charakteristikum stellen die glasigen, messerscharfen Fibern dar, die aus den tieferen Schichten der Haut emporragen. Der bisher unbekannte Krankheitserreger des Morgellons-Syndroms scheint gleichzeitig der Erzeuger und Überträger zahlloser anderer Krankheiten zu sein. Somit entstehen differente und schwer beurteilbare Krankheitsbilder, die eine ein luzide Diagnose und Behandlung erschweren. Die Erreger sind vermutlich eine Mixtur aus vielen Lebensformen, speziell aus Mikroparasiten und Pilzen. Die Morgellons-Erreger zeigen Verhaltensweisen und Auswirkungen auf den menschlichen Körper, die mit denen von Einzellern, Algen, Pilzen, Läusen, Würmern oder Flöhen korrespondieren. Viele Ärzte rezeptieren somit in der Unwissenheit fälschlicherweise Medikamente zum Beispiel gegen die Krätze . Die herkömmlichen antibiotischen Behandlungen bewirken nur in seltensten Fällen jedoch eine Milderung des Übels.

Seltsamkeitender Morgellons-Erkrankung

Zu Beginn des Leidens kommt es zur Ausbildung von dunklen Flecken und Krusten auf der Epidermis (oberste Hautschicht). Aus diesen dunklen Flächen können die glasigen, kristallinen Fibern oder ganze Gebilde wie Schlangen oder flache Fusel-Formationen emportreiben. Beim Versuch, diese Gebilde aus der Haut zu entfernen, entstehen schwer heilbare Blessuren. Des Weiteren wachsen aus diesen krustigen Oberflächen einzelne, dünne, kaum mit dem Auge erkennbare, glasige Fäden. Mikroskopie-Aufnahmen demonstrieren bewegliche, rasch wachsende, sehr spitze Formen, die in der Haut stechende Bewegungsempfinden auslösen. Im Bedrohungsfalle werden die Fiber extrem spitz und sind wie lebende Organismen zum Abtauchen in der Lage. Diese dünnen Fibren scheinen den Experten die tatsächlichen Überträger zu sein.

Durch molekulare Investigationen kann bei dem Morgellons-Erreger eine enorme Anpassungsfähigkeit konstatiert werden. Die Erreger umhüllen Fasern von Kleidungsstücken mit einem Biofilm und nutzen diese als Nahrungmittel oder für sonstige, bisher unbekannte Zwecke. Ferner benetzen und binden die Morgellons-Erreger andere virale, bakterielle oder mykotische

(Pilz-Erreger ) Erreger an sich. Die Morgellons-Erreger bilden kontinuierlich eine Gallertmasse aus, die den Ursprung der kristallinen, scharfen Fasern darstellt. Untersuchungen offenbaren, dass die Fibern eine besondere Elastizität und Reißfestigkeit aufweisen. Das physikalische Verhalten der Fibern entspricht einem reißfesten Nylonfaden, während beim Sengen diese Fäden wie Kunststofffasern schmelzen.

Übertragungsweg des Morgellons-Syndroms

Nach bisherigem Kenntnisstand können sich die Erreger über Luft, Wasser, Nahrung und Kontakt dilatieren (ausbreiten). Die kleinen und leichten Fibren können durch die Lüfte über weite Distanzen getragen werden.

Morgellons-Erkrankung als Konsequenz der modernen Ernährung?

Die chemischen Substanzen E 1201, E 1202 sind in der Europäischen Union in unbegrenzter Menge als Zusatzstoff in Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln legitimiert. Die unter den Bezeichnungen Povidon, Kolidon, Peridon und Copovidon eingesetzten Stoffe können auf Grund fehlender Enzyme im menschlichen Organismus nicht abgebaut werden.

Ab einer bestimmten Molekulargröße können E1201 und E 1202 aus dem Körper nicht mehr ausgeschieden werden. Es folgt eine plastizierende Ablagerung der Substanzen im Gewebe.

E 1201 und E1202 erzeugen folglich ein plastikartiges Gewebe, ähnlich wie es auch bei dem Morgellons-Syndrom zu finden ist. Als alleinige Causa können diese beiden Stoffe dennoch nicht in Betracht gezogen werden.

Quelle:

Chemtrails-Info.de

http://suite101.de/article/morgellons-erkrankung-kristall-faden-unter-der-haut-a131176#.VCuYtF7hufQ

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