Fluorid – eine der größten Gesundheitslügen! 


Fluorid – eine der größten Gesundheitslügen

Welche Gesundheitsgefahren gehen von Fluorid aus? Ist die Fluoridierung nützlich oder gefährlich?

Die Geschichte von Fluorid und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statisken und von Interessengemeinschaften der Zucker-, Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie.

Den meisten von uns wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta, Trinkwasser (in Deutschland Gott sei Dank nicht erlaubt) und Kochsalz nicht nur gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern, sondern auch sicher ist.

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist nicht Ihre Gesundheit!

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”
Robert Carton, 1992, Ph.D.

Was ist Fluorid?

Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern.

Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde und können sich durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.” 

Wichtig zu wissen: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluorid! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

Lesen Sie diesen Absatz gleich noch einmal!

Dieser künstliche, vom Menschen geschaffene Stoff, hat keinen Nutzen für unsere Gesundheit! Die seit ca. 50 Jahren umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessen verschiedener Industriezweige. Es geht wie immer nur um das Geld und nicht um unser Wohl. Das “Fluorid-Prophylaxeprogramm” ist in der medizinischen Geschichte einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit, abgesegnet von offizieller Seite!

Die Fluor-Welle kam etwa gegen 1950 aus den USA. Fluorid ist in großen Mengen ein Abfallprodukt der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie. Als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluorid wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.”
Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eigesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.

Fluorid ist so gefährlich, weil es sich in unserem Körper ansammelt und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führt. Das Fatale: durch die zahlreichen Quellen wie Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestizide und Medikamente ist die tatsächliche Menge des täglich konsumierten Fluorids heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab! Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:

Immunsystem
Verdauungssystem
Blutzirkulation
Atmungssystem
Nierenfunktion
Leberfunktion
Gehirnfunktion
Auf einer bekannten Zahnpasta steht:“Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken.”

Wenn Natriumfluorid so ungefährlich ist, warum dann dieser Warnhinweis? Besonders nachdenklich macht in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 10 kg die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben würde!

Kleinen Babys ohne Zähnen giftige Fluoretten zu verabreichen, gleicht für mich einem Verbrechen.

Fluorid …

schädigt das Nervensystem.
deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
verursacht genetische Schäden.
wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
schwächt die menschliche Willenskraft. Das war auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten.
Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als wichtigsten Bestandteil enthalten.

Gesunde Ernährung, nicht FLUORID, sorgt für gesunde Zähne

Wenn Sie gesunde Zähne haben möchten, dann sollten Sie in erster Linie auf eine gesunde, vitalstoff- und mineralstoffreiche Ernährung achten. Ein geringer Zuckerkonsum, wenig industriell verarbeitete Lebensmittel und und reichlich grünes Gemüse sowie Vitamin K2 essen – verbunden mit einer guten Zahnpflege – ist der beste Weg, um auf natürliche Weise die Zähne gesund zu erhalten.

Für eine gesunde Zahnpflege verwendet man am besten eine Zahnpasta, die nicht nur fluoridfrei ist, sondern auch keine aggressiven Tenside wie Natrium-Lauryl-Sulfat oder Natrium-Laureth-Sulfat enthält. Die Zahnzwischenräume sollten regelmäßig mit Zahnseide oder Interdentalbürtsten wie Curaprox gereinigt werden.

Zu empfehlen ist auch zwei Mal pro Jahr eine Prophylaxebehandlung bei Ihrem Zahnarzt. Dabei sollten Sie aber unbedingt auf das Einpinseln Ihrer Zähne mit Fluorid verzichten!

Erwiesene Fakten zu Fluoriden:

Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.
Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.
Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.
Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.
In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).
Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht. Es gibt einige Studien, die genau das Gegenteil beweisen.
Für mich sind die Fakten so eindeutig, weshalb ich mich frage: warum spielen alle offiziellen Stellen mit? Das ist für mich der eigentliche Skandal! Diejenigen, die unsere Gesundheit schützen sollen, helfen kräftig mit, dass andere auf Kosten unserer Gesundheit kräftige Profite machen.

Die entscheidende Frage ist: warum sollten wir unseren gesamten Körper systematisch auf Dauer mit diesem gefährlichen Stoff versorgen, wenn es nur um die Kariesprophylaxe geht?

Eines der wichtigsten deutschsprachigen Werke der Fluoridkritik ist das Buch “Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung” von Max Otto Bruker und Rudolf Ziegelbecker.

Die Autoren weisen wissenschaftlich und akribisch genau nach, dass Fluorid nicht nur sinnlos ist, sondern schädlich für unsere Gesundheit ist.

Entscheiden Sie selbst und informieren Sie sich auch an anderen Stellen. Und: falls Sie zu dem Schluss kommen sollten, dass dies alles wahr sein könnte, dann informieren Sie Ihre Freunde, Verwandten, Nachbarn und Bekannten.

Meine Familie und ich pflegen unsere Zähne seit ca. 8 Jahren mit einer fluoridfreien Zahnpasta (Ultra Shine Radiance von Neways) und wir haben keine Löcher in den Zähnen!

Quellen

“Vorsicht Fluor”, von Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker
Dr. Bill Osmunson
Mercola.com – die weltweit führende Webseite für natürliche Gesundheit
Fluor und Jod – Sondermüll für die Gesundheit
Amazon Rezensionen
Fluor
Kentdepesche Ausgabe 15-2005
Fluorid als Ernährungsi 

Quelle: http://gesund-einkaufen.com/Blog/gesundheit/fluor-fluorid/


Fluor und Jod

Die Supergift-Geschwister aus dem Supermarkt

"Fluorid? Ja, das kenne ich. Das ist doch in meiner Zahnpasta drin. Soll die Zähne mineralisieren.
Und Jod? Ja das soll gut sein, habe ich mal im Fernsehen gesehen. Wegen der jodarmen Ernährung."


Kurzfilm: Mord durch fluoridhaltige Zahncreme


Fluor
Fluor ist etwa 2-mal so giftig wie Arsen. Schon set 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangte GOLDENBERG (Argentinien) durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluor.
Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluor-Prophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen .
Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze.
Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch von der Pharmaindustrie gesponserten Ärzten als notwendigem Nährstoff, als Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der in der Aluminium-, Stahl und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen entstehenden Fluorabfälle zu sorgen.

Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluodierte Zahncremes. Das Fluor härtet den  Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluodierten Zahncremes verwenden. Sind Sie schon einmal darauf hingewiesen worden ?

Fluorid fördert die Einlagerung von Mineralstoffen in die Knochen- und Zahnmatrix, die Zahnkaries ist allerdings keine Fluoridmangelerkrankung, sondern meist Folge schlechter Mundhygiene und einer für die Zähne schädlichen Ernährung.

Trinkwasserfluodierung

Schädliche Lebensgewohnheiten die zu Karies führen, würden durch eine Trinkwasserfluodierung (TWF) nicht beseitigt, sondern eher begünstigt. Die angebliche optimale Fluoridkonzentration von 1 mg/l kommt der Dosis sehr nahe, bei der auf Dauer schädliche Wirkungen beim Menschen nicht auszuschließen sind. Der Grenzwert für Fluorid in der Trinkwasser-VO beträgt 1,5 mg/l. (...) Weniger als 1% des im Trinkwasser enthaltenen Fluorids wäre prophylaktisch wirksam. Mehr als 99% würden unmittelbar mit dem Abwasser in die Umwelt entlassen. Eine solche zusätzliche Emission von Fluoriden in die Gewässer ist aus ökologischen Gründen abzulehnen.


Toxikologie von Fluor

Elementares Fluor ist für den Menschen ein starkes Gift, das ausschließlich schädliche Wirkung hat.

Auch die therapeutische Breite von Fluoriden ist gering: Die letale Dosis für Erwachsene liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg KG. Bei Kindern wird die toxische Dosis auf 5 mg Fluorid/kg KG geschätzt. Klinische Zeichen einer akuten Intoxikation sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzinsuffizienz und Koma. Fluorid ist ein kumulatives Toxin: Bei Erwachsenen kann es bei einer lang dauernden, übermäßigen Fluoridzufuhr von mehr als 8 mg/Tag zu einer chronischen Fluorvergiftung (Fluorose) kommen. Bei Kindern besteht die Gefahr der Fluorose bereits ab 2 mg Fluor/Tag. Durch eine übermäßige Fluorzufuhr kann es zu einer Dentalfluorose (Zahnschmelzveränderung) in Form von kreideweißen, gelblichen oder braunen Flecken und zu einer Sklerosierung (Verhärtung) der Knochen sowie Verkalkung von Muskel- und Sehnenansätzen kommen, die zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führt. Bei Nierenerkrankungen ist auf Grund der eingeschränkten Nierenfunktion die Entwicklung einer Fluorose beschleunigt.

Während in Deutschland die Dentalfluorose als erstes Zeichen einer Intoxikation kritisch betrachtet wird, gilt sie in den USA, wo die TWF gängige Praxis ist, als kosmetisches Problem, das bei bis zu 13% der Bevölkerung, v.a. bei Kindern auftritt.

Quelle: http://www.nirakara.de/Fluor.htm

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