Die Kraft der Zirbeldrüse - das 3. Auge


Die Kraft der Zirbeldrüse wird von den Massenmedien wundervoll unter den Tempich gekehrt.

Keine kommerzielle Zeitung, Radio Sender oder TV Kanal berichtet darüber.

Kein Wunder, denn der größte Teil der Industrie (Nahrung & Pharmazeutik), Ärztegemeinschaft & Technologie hat einen Weg gefunden, uns über lange Zeit ihren Müll & Gifte zu verkaufen. Diese füllt zwar auf unmenschliche Weise deren Geldbeutel, jedoch fügt es uns & unserem Körper & Geist extremen Schaden zu. 

Mitunter verlieren wir die Gabe unsere Zirbeldrüse zu aktivieren.


WAS IST DIE ZIRBEDRÜSE?


Kurz gesagt ist sie eine kleine Drüse im Zentrum des Gehirns, die Zirbeldrüse oder auch Epiphyse (engl. Pineal Gland) genannt, erscheint auf den ersten Blick weitaus weniger bedeutungsvoll, als sie es in Wahrheit ist. Die kieferzapfenförmige Zirbeldrüse ist zwar winzig klein, aber dennoch ist sie ausserordentlich wichtig für unsere körperliche, geistige und, der Meinung einiger Experten zufolge, auch für unsere spirituelle Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition. Lässt die Zirbeldrüse in ihrer Funktion nach, setzt der physische und psychische Alterungsprozess ein.

Laut meinen Recherchen, war die Zirbeldrüse vor Jahrhunderten um vieles grösser. Über die Zeit schrumpfte sie bis auf die jetzige Größe.



Die Zirbeldrüse und der Wach-Schlaf-Rhythmus


Die Zirbeldrüse (engl. Pineal Gland) wandelt das am Tage im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um.


Bei beiden Hormonen handelt es sich um so genannte Neurotransmitter. Das sind körpereigene Botenstoffe, die als Verbindungsstellen in allen Nervenzellen des Körpers fungieren und von dort aus die elektrischen Impulse weiterleiten. Serotonin ist als das Glückshormon bekannt, denn es hat eine entspannende und stark stimmungsaufhellende Wirkung.


Melatonin ist das Hormon, das den Wach-Schlaf-Rhythmus steuert. Die Melatoninproduktion wird über den Lichteinfall auf die Netzhaut des Auges gesteuert und steigt in der Dunkelheit an. Melatonin fördert das Einschlafen und reguliert das Schlafverhalten.


Regeneration von Zellschäden in der Nacht


Melatonin ist jedoch nicht nur für einen geruhsamen Schlaf von immenser Bedeutung, denn es verfügt zusätzlich über ein aussergewöhnlich starkes antioxidatives Potential, wodurch Zellschäden wirksam reduziert werden. Studien zufolge soll es als Antioxidans eine vielfach grössere Wirkung zeigen als beispielsweise das zu Therapiezwecken häufig verwendete synthetische Antioxidans DMSO.


DMSO ist aufgrund seiner antioxidativen Wirkung als besonders wirkungsvolles Mittel zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung bekannt. Dieser Fakt dürfte dann auch auf das Melatonin zutreffen.


Die Zirbeldrüse und der Alterungsprozess


Die Tatsache, dass mit steigender Abnahme der Zirbeldrüsen-Tätigkeit auch automatisch der Melatoninspiegel sinkt, ist in Bezug auf den Alterungsprozess sehr interessant. Durch die Abnahme des Melatoninspiegels wird der Alterungsprozess beschleunigt und die Anfälligkeit für Erkrankungen jeder Art steigt an.


Wissenschaftler vermuten sogar, dass ein reduzierter Melatoninspiegel mit Alzheimer in Verbindung steht. Einige Untersuchungen zeigten bereits positve Ergebnisse bei der Behandlung von Alzheimer durch die Wiederherstellung des zirkadianen Rhythmusses mittels einer Lichtthearpie und der Einnahme von Melatonin.


Einige Menschen berichteten, dass sie durch die Einnahme von Melatonin auch ein gesteigertes Empathieempfinden hatten – was sich sehr positiv auf persönliche Beziehungen auswirkte.

Die Zirbeldrüse und der Wach-Schlaf-Rhythmus


Die Zirbeldrüse (engl. Pineal Gland) wandelt das am Tage im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um.


Bei beiden Hormonen handelt es sich um so genannte Neurotransmitter. Das sind körpereigene Botenstoffe, die als Verbindungsstellen in allen Nervenzellen des Körpers fungieren und von dort aus die elektrischen Impulse weiterleiten. Serotonin ist als das Glückshormon bekannt, denn es hat eine entspannende und stark stimmungsaufhellende Wirkung.


Melatonin ist das Hormon, das den Wach-Schlaf-Rhythmus steuert. Die Melatoninproduktion wird über den Lichteinfall auf die Netzhaut des Auges gesteuert und steigt in der Dunkelheit an. Melatonin fördert das Einschlafen und reguliert das Schlafverhalten.


Regeneration von Zellschäden in der Nacht


Melatonin ist jedoch nicht nur für einen geruhsamen Schlaf von immenser Bedeutung, denn es verfügt zusätzlich über ein aussergewöhnlich starkes antioxidatives Potential, wodurch Zellschäden wirksam reduziert werden. Studien zufolge soll es als Antioxidans eine vielfach grössere Wirkung zeigen als beispielsweise das zu Therapiezwecken häufig verwendete synthetische Antioxidans DMSO.


DMSO ist aufgrund seiner antioxidativen Wirkung als besonders wirkungsvolles Mittel zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung bekannt. Dieser Fakt dürfte dann auch auf das Melatonin zutreffen.


Die Zirbeldrüse und der Alterungsprozess


Die Tatsache, dass mit steigender Abnahme der Zirbeldrüsen-Tätigkeit auch automatisch der Melatoninspiegel sinkt, ist in Bezug auf den Alterungsprozess sehr interessant. Durch die Abnahme des Melatoninspiegels wird der Alterungsprozess beschleunigt und die Anfälligkeit für Erkrankungen jeder Art steigt an.


Wissenschaftler vermuten sogar, dass ein reduzierter Melatoninspiegel mit Alzheimer in Verbindung steht. Einige Untersuchungen zeigten bereits positve Ergebnisse bei der Behandlung von Alzheimer durch die Wiederherstellung des zirkadianen Rhythmusses mittels einer Lichtthearpie und der Einnahme von Melatonin.


Einige Menschen berichteten, dass sie durch die Einnahme von Melatonin auch ein gesteigertes Empathieempfinden hatten – was sich sehr positiv auf persönliche Beziehungen auswirkte.

Die Zirbeldrüse produziert auch ein Halluzinogen


Wissenschaftler vermuten, dass die Zirbeldrüse einen Stoff namens Dimethyltryptamin (DMT) produzieren kann. Diese Substanz verleiht halluzinogenen Pflanzen wie Psychotria viridis ihre berauschende Wirkung. DMT ermöglicht unserem Gehirn, neuartige Gedankenstrukturen und Empfindungen zu kreieren.


Es führt zu einer ausgeprägten Veränderung des visuellen Erlebens. Dr. Rick Strassman, Autor des Buches DMT, The Spirit Molecule, ist der Überzeugung, dass die Zirbeldrüse diese halluzinogene Substanz sowohl während mystisch-spiritueller Rituale ausschüttet als auch bei der Geburt und dem Tod.


Moderne Lebensweise lässt die Zirbeldrüse schrumpfen


Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Grösse von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen.


Wir halten uns durch künstliche Lichtquellen wach und machen somit die Nacht zum Tag. Mangelndes Sonnenlicht und eine unzureichende Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Aber auch die hohe Belastung des Körpers mit Toxinen hat gravierende Auswirkungen auf die Aktivität der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken.


Fluorid - der grösste Feind der Zirbeldrüse


Das Fluorid im Speisesalz, in Mineralwässern, in vielen konventionell angebauten und verarbeiteten Nahrungsmitteln sowie in Zahncremes stellt für die Zirbeldrüse eine besondere Gefahr dar, denn das Fluorid sammelt sich in ihrem Gewebe an und lässt sie schliesslich verhärten.


Aber auch Hormone, Quecksilber, Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können Verkalkungen der Zirbeldrüse auslösen. Strahlungsfelder, wie jene, die uns in Form von Stromleitungen, Mobiltelefonen und Internetnetzwerken umgeben, haben ebenfalls eine zerstörerische Wirkung auf diese wichtige Drüse. Um die Zirbeldrüse in ihrer Funktion zu unterstützen und sie wieder zu aktivieren, ist es unumgänglich, die genannten Gefahren weitestgehend zu meiden.


Tipps zur Aktivierung der Zirbeldrüse


Meiden Sie konsequent Fluoride.

Entgiften Sie Ihren Körper, indem Sie eine Mineralerde mit einer starken Bindefähigkeit für Toxine (Bentonit, Zeolith etc.) einnehmen. Die gebundenen Gifte können so schnellstmöglich über den Darm ausgeschieden werden.

Entlasten Sie Ihre Leber mit Präparaten wie Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Curcuperin, und Bitterstoffen wie Bitterstern o.ä.

Führen Sie eine Darmreinigung durch. Dies ist eine ausgezeichnete Massnahme, um möglichst viele Toxine auszuleiten und somit die Leber wirkungsvoll zu entlasten.

Neben Sie als Nahrungsergänzung die Chlorella-Alge ein. Sie ist hervorragend zur Ausleitung von Schwermetallen geeignet.

Trinken Sie täglich 2 bis 2,5t Liter gutes Quellwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.

Das Einatmen von ätherischen Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.

Gehen Sie möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.

Singen Sie so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimulieren.

Atmen Sie während Ihrer Meditation tief und bewusst. Konzentrieren Sie sich dabei auf den Bereich Ihrer Stirn, der zwischen beiden Augen liegt - das so genannte dritte Auge.

Berücksichtigen Sie die oben genannten Empfehlungen, damit Sie möglichst lange von den vielfältigen positiven Auswirkungen einer aktiven Zirbeldrüse auf die körperliche und geistige Gesundheit profitieren können.

Die Zirbeldrüse produziert auch ein Halluzinogen


Wissenschaftler vermuten, dass die Zirbeldrüse einen Stoff namens Dimethyltryptamin (DMT) produzieren kann. Diese Substanz verleiht halluzinogenen Pflanzen wie Psychotria viridis ihre berauschende Wirkung. DMT ermöglicht unserem Gehirn, neuartige Gedankenstrukturen und Empfindungen zu kreieren.


Es führt zu einer ausgeprägten Veränderung des visuellen Erlebens. Dr. Rick Strassman, Autor des Buches DMT, The Spirit Molecule, ist der Überzeugung, dass die Zirbeldrüse diese halluzinogene Substanz sowohl während mystisch-spiritueller Rituale ausschüttet als auch bei der Geburt und dem Tod.


Moderne Lebensweise lässt die Zirbeldrüse schrumpfen


Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Grösse von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen.


Wir halten uns durch künstliche Lichtquellen wach und machen somit die Nacht zum Tag. Mangelndes Sonnenlicht und eine unzureichende Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Aber auch die hohe Belastung des Körpers mit Toxinen hat gravierende Auswirkungen auf die Aktivität der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken.


Fluorid - der grösste Feind der Zirbeldrüse


Das Fluorid im Speisesalz, in Mineralwässern, in vielen konventionell angebauten und verarbeiteten Nahrungsmitteln sowie in Zahncremes stellt für die Zirbeldrüse eine besondere Gefahr dar, denn das Fluorid sammelt sich in ihrem Gewebe an und lässt sie schliesslich verhärten.


Aber auch Hormone, Quecksilber, Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können Verkalkungen der Zirbeldrüse auslösen. Strahlungsfelder, wie jene, die uns in Form von Stromleitungen, Mobiltelefonen und Internetnetzwerken umgeben, haben ebenfalls eine zerstörerische Wirkung auf diese wichtige Drüse. Um die Zirbeldrüse in ihrer Funktion zu unterstützen und sie wieder zu aktivieren, ist es unumgänglich, die genannten Gefahren weitestgehend zu meiden.


Tipps zur Aktivierung der Zirbeldrüse


Meiden Sie konsequent Fluoride.

Entgiften Sie Ihren Körper, indem Sie eine Mineralerde mit einer starken Bindefähigkeit für Toxine (Bentonit, Zeolith etc.) einnehmen. Die gebundenen Gifte können so schnellstmöglich über den Darm ausgeschieden werden.

Entlasten Sie Ihre Leber mit Präparaten wie Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Curcuperin, und Bitterstoffen wie Bitterstern o.ä.

Führen Sie eine Darmreinigung durch. Dies ist eine ausgezeichnete Massnahme, um möglichst viele Toxine auszuleiten und somit die Leber wirkungsvoll zu entlasten.

Neben Sie als Nahrungsergänzung die Chlorella-Alge ein. Sie ist hervorragend zur Ausleitung von Schwermetallen geeignet.

Trinken Sie täglich 2 bis 2,5t Liter gutes Quellwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.

Das Einatmen von ätherischen Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.

Gehen Sie möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.

Singen Sie so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimulieren.

Atmen Sie während Ihrer Meditation tief und bewusst. Konzentrieren Sie sich dabei auf den Bereich Ihrer Stirn, der zwischen beiden Augen liegt - das so genannte dritte Auge.

Berücksichtigen Sie die oben genannten Empfehlungen, damit Sie möglichst lange von den vielfältigen positiven Auswirkungen einer aktiven Zirbeldrüse auf die körperliche und geistige Gesundheit profitieren können.

Quelle:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zirbeldruese-ia.html


Das 3. Auge

Das Auge des Horus


Vom Herzen ausgehend geschieht nun zweierlei: Zum einen wird die volle Funktionskraft der Zirbeldrüse wieder hergestellt, zum anderen setzt sich das 13-Strang-DNS-Feld wieder in Gang. Den alten Ägyptern galt die Zirbeldrüse (Epiphyse) als Sitz der Seele und der Intuition. Sie bezeichneten sie als „Auge des Horus“ und maßen ihr zentrale spirituelle Bedeutung bei. Die Zirbeldrüse, unser drittes Auge, wird schon seit langer Zeit mit übersinnlichen Erfahrungen in Verbindung gebracht.

Das früher taubeneigroße Organ ist heutzutage auf die Dimension einer Erbse geschrumpft. Grund dafür ist die Jahrhundert lange Angstmache der Priester verschiedener Religionen, die direkte Kommunikation mit Gott und der geistigen Welt als gefährlich darstellte.  Sie sollte daher nur den Priestern vorbehalten sein. Die Folge davon war, dass die Menschen ihre Verantwortung und ihre Schöpferkraft an die Priester abgegeben haben. Durch die Wiederherstellung der Zirbeldrüse sowie der Aktivierung der DNS wird die göttliche Ordnung in uns, die Verbundenheit „mit allem was ist“, wiederhergestellt.


Quelle:

http://quer-denken.tv/index.php/680-das-wissen-um-die-13-strang-dns


Granthi ist ein Sanskrit Wort und heißt Knoten. Im Yoga bezieht sich der Ausdruck Granthi auf Blockaden in den Nadis, den Energiekanälen. Bekannt sind insbesondere Brahma Granthi, Vishnu Granthi und Rudra Granthi. 

Rudra Granthi ist der letzte der drei Granthis. Die anderen heißen Brahma Granthi und Vishnu Granthi. Rudra Granthi ist der höchste der drei Granthis und befindet sich um das Ajna Chakra (3. Auge!!!) herum. 

Rudra Granthi steht für den letzten Schritt auf dem spirituellen Weg, für den Schritt von der dualistischen, mystischen Gotteserfahrung des Samprajnata Samadhi zum nondualistischen Advaita Zustand, Asamprajnata Samadhi, zu gelangen.

Anhand der oben genannten "Knoten"(Granthis) kann man erahnen, wie lange die Menschheit schon versucht, höhere Ebenen zu erreichen. 

Wir haben im Yoga 3 Knotenpunkte.

Der unterste Granthi kann z.B. für die eigenen Wurzeln stehen. Ebenso Sexualität, Ahnen, Mutter Erde, etc.


Der mittlere Granthi ist mit dem Herzen verbunden.

Wie weit folgt man dem eigenen Lebensweg? Hört man auf sein Herz? Fühlt man die Liebe & Verbundenheit?


Der oberste Granthi ist auch ungefähr der Sitz des 3. Auges...

Der Sitz unseres inneren Wissens, der Herzensweisheit, der Intuition! 


Und da haben wir Gesellschaftlich nun einige Manipulatöre, denen sehr viel daran liegt, dass wir diese Knoten behalten.

Denn dadurch können wir kontrolliert werden.

Durch diese Kontrolle zapfen diverse Personen unsere Lebensenergie ab 

(siehe auch meinen blog mit dem Thema Energie Räuber) 






Quelle:

  http://wiki.yoga-vidya.de/Rudra_Granthi



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